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Mittwoch, 30.10.24 Sydney – Coledale
Heute geht unsere Camper Reise los. Nach Tee und Gipfeli packen wir die Koffer und checken aus. Der Concierge bestellt für uns ein Taxi. Doch die Strecke zum Apollo Terminal ist weiter als Silvia es berechnet hat. So kommen wir leicht verspätet an. Der Check-
Donnerstag, 31.10.24 Coledale Camping – Batemans Bay
Morgenrot beleuchtet den Surfer Strand während wir z'mörgele. Es gibt sogar einige wilde Aussies, die in diesen Wellen schwimmen und ein paar Surfer sind auch schon am üben. Unser nähstes Ziel ist der Pebbly Beach, ein Ziel das uns Richi empfohlen hat. Wir fahren also los auf der Princess Highway A1, umfahren Wollongong und erreichen Kiama. Eine herrliche Strecke durch dichte Wälder führt uns zur Abzweigung zum Pebbly Beach, die wir zwar zuerst verpassen, doch nach einem Wendemanöver doch noch erreichen. Es geht durch einen Urwald mit Farnen und hohen Eukalyptus Bäumen. Es ist trüb und regnerisch. Beim Camping angekommen sehen wir zwar nichts von einem Beach, doch soll es hier kleine Kängurus und viele seltene Vögel geben. Zum Uebernachten ist es uns hier zu dunkel und nass und wir beschliessen, in Batemans Bay nach einer Uebernachtungsmöglichkeit zu suchen. Dort finden wir einen Big4 Camping, der allerdings nur bis 5 Uhr offen ist, doch bei der grossen Brücke finden wir einen Parkplatz am Quai. Im dahinterliegenden chinesischen Restaurant „Golden Dragon" nehmen wir unser Nachtessen ein. Silvia bestellt mongolian spicy Lamb und ich Spare Ribs an Honigsauce, dazu fried rice und Weisswein; alles sehr gut, doch es hätte für 4 gereicht. Den Gute-
Freitag, 1.11.24 Batemans Bay – Narooma
Wir verlassen den River Clyde und die Pelikane im Hafen und rollen auf schöner Waldstrecke durch den Eurobodalla Nationalpark auf dem Princess Highway A1 nach Narooma. Wir parken im Big4-
Samstag, 2.11.24 Narooma – Bermagui 25 Grad schön, gegen Abend Starkwind
Im Baum über uns kreischen kleine farbige Papageien. Wir stehen heute früh auf, denn unser Bootsausflug beginnt 8:30 Uhr. Wir fahren schon mal in die Nähe der Warf und nehmen unser z'Morge dort. Das Schiff ist schon bereit; wir sind die letzten, die an Bord steigen. Rassig geht's durch den Kanal aufs offene Meer und schon sehen wir auch die ersten Wale; d.h. den Rücken und manchmal die Schwanzflosse, wenn sie abtauchen. Ein gigantischer Anblick. Das Ganze wiederholt sich einige Male. Das Boot steuert auf eine vorgelagerte Insel namens Montague zu; dort können wir diverse Robbenkolonien und Seelöwen beim Sünnele und auch mit ihrem Wasserballett im Wasser beobachten. Sie scheinen sich für das nächste Synchronschwimmen vorzubereiten. Ein herrlicher Ausflug. Zurück an Land gehen wir zu Fuss zu einem Kaffee; in der Nähe kann man auch noch Bier einkaufen. Die Reise geht weiter nach Bermagui an der Saphire Coast; der Ort ist bekannt für seine Austern. Wir parken auf einer Anhöhe am Eingang des Orts. Der Wind wird stärker. Ich schreibe die Memoiren, während Silvia schon mal einen Rundgang zum Hafen unternimmt und nach Restaurants und Schlafplätzen Ausschau hält. Im Bermagui Beach Hotel nehmen wir den Apéro und später auch unser Nachtessen. Es stehen natürlich wieder Austern auf dem Programm, wie auch roher Thunfisch-