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Mittwoch, 6.11.24 Walhalla – Philipp Island (Cowes) schön
Es ist wieder mal halb Morgenstraich. Silvia hat ein Dschungelbähnli entdeckt , das Walhalla Goldfield Railway, das um 10 Uhr morgens losfährt. Wir packen unsere Sachen und fahren zum Bahnhof der Bahn und machen auf dem Parkplatz z'Morge. Um 10 Uhr fährt dann die Lock mit drei Wagen auf abenteuerlichem Trassee durch den Dschungel nach Thomson, wo der Zug wieder zurück nach Walhalla fährt. Ein einmaliges Erlebnis. Wir ziehen weiter Richtung Philipp Island durch viel landwirtschaftliche Zonen. In Cowes suchen wir nach einem Camping am Meer, finden aber keinen. Es ist ein Ferienort mit vielen leerstehenden Häusern; nicht nach unserem Stil. Wir finden einen guten Übernachtungsplatz etwas abseits des Centers. Ein Bummel an den Steg bei heftigem Wind lässt uns bald nach einem Speiselokal Ausschau halten. Wir werden fündig im Hotel HQ. Natürlich wieder Austern. Aber auch noch Lachstranche und ein Riesensalat. Dessert Pudding mit Eiscreme.
Donnerstag, 7.11.24 Philipp Island (Cowes) -
Die erste Idee, zum Point Grant zu fahren, verfolgen wir nicht, sondern bewegen uns direkt nach Torquay. Wir nehmen auch nicht die Fähre von Sorrento nach Queenscliff, sondern rollen auf der Stadt-
Freitag, 8.11.24 Torquay – Apollo Bay Wetter alles
Ich habe doch gestern meine Mappe mit den Unterlagen so versorgt, dass ich sie wieder gut finde.... Seit 10 Minuten suche ich nun diese Mappe .... ich finde sie nicht .... verd ......Silvia kommt von der Toilette zurück ...... aber sie ist doch im Backofen ..... endlich gefunden . . besten Dank Silvia. Dafür bin ich besser beim Starten des Campers. Es gibt da so gewisse Tricks, wo man den Schlüssel hinlegen muss und welche Taste man drücken muss ..... na ja. Doch nun geht es wieder los. Über die Great Ocean Road befahren wir ein herrliche Strecke, meist dem Meer entlang, aber auch einige Strecken durch Wälder und Hügel. Diese Strasse wurde zum grössten Teil durch Soldaten-
Samstag, 9.11.24 Apollo Bay -
Die Leute spielen schon kräftig Golf, wir können ihre Abschläge beim Morgenessen verfolgen. Unser erstes Ziel ist heute der Leuchtturm Otway im gleichnamigen Nationalpark. Es ist kühl und windet. Am Cape Otway sind schon über 80 grosse Schiffe gestrandet, deshalb heisst die Küstenstrasse auch Shipwreck Coast. Nach dem Bau dieses Leuchtturms haben sich die Havarien verringert. Der Fussweg zum Leuchtturm ist mit Warnschildern vor Schlangen bestückt. Wir konnten keine entdecken, dafür einige schöne Vögel. Hier ist auch die erste Telegrafen-
Sonntag, 10.11.24 Warrnambol – Tower hill Reserve -
Die Szenen der Schiffsbrüche verfolgen uns noch die ganze Nacht. Doch bereits hat Silvia noch eine Attraktion auf Lager, der „Tower hill Reserve". Es erwartet uns eine faszinierende Wildnis mit zahlreichen Tieren im tiefen Krater eines erloschenen Vulkans. Drumherum führt eine schmale Strasse, auf der man besonders am späten Nachmittag auf Wildwechsel gefasst sein muss. In der Morgen-
Montag, 11.11.24 Lake Beeac -
Es war eine sehr kalte Nacht, auf der Frontscheibe bildete sich Frost. Doch die Sonne wärmt unseren Camper wieder auf. Mit dem letzten Teilstück auf australischem Festland beenden wir den ersten Teil des Australien-
Wir bleiben hier 2 Tage. Wir verbringen den Nachmittag mit Berichte schreiben, Wäsche machen und unsere diversen Geräte wieder aufladen. Wir entschliessen uns, heute noch nicht nach Melbourne-
Dienstag, 12.11.24 Melbourne
Nachdem wir uns bei der Reception über den ÖV nach Melbourne informiert haben, wagen wir den Trip. Zu Fuss geht's zuerst ca. 20 Minuten zur Tram-