9.4/10.4.26 Denham - Carnarvon - Welcome to Silvia and Wörni

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9.4/10.4.26 Denham - Carnarvon

Australien 26

Do, 9.4.26 Denham – Carnarvon 330 km

Reisetag


Wir fahren bereits um 09:30 los. Zuerst umrunden wir den Hamelin Pool, biegen dann auf die Brand Hyghway ab und folgen dieser bis Carnarvon. Zwischendurch läuft ein Emu über die Strasse, aber bis wir den Fotoapparat gezückt haben, ist es schon wieder verschwunden. Es ist wieder die steppenartige Landschaft mit roter Erde und wenigen Hügeln, die wir durchqueren. Nur all 100 km eine Tankstelle mit wenigen Häusern. In Carnarvon fahren wir in den Coral-Coast-Tourist-Park. Wir haben einen Platz an der Sonne. Silvia nimmt gleich ein Bad im dortigen Pool. Gegen 6 Uhr spazieren wir an die Flussmündung und suchen das Sails Restaurant, finden es aber nicht. Deshalb speisen wir im Carnarvon Hotel sehr gut und können den schönen Sonnenuntergang geniessen. Silvia hat Eggplant-Cordonbleu bestellt und ich gönne mit Calamares. Ein Billard zum Abschluss liegt auch noch drin. Der Heimweg scheint noch weiter als der Hinweg.

Fr, 10.4.26 Carnarvon
Ruhetag

Heute morgen versuchen wir, in einem der wunderschönen Ziele einen Platz zu buchen; doch ohne Erfolg. Von Ningaloo über Exmouth bis Onslow würde die Küste vom Zyklon Narelle verwüstet; die Strassen sind gesperrt, die Campingplätze geschlossen. So müssen wir die vorgplanten Ziele streichen. Wir beschliessen, stattdessen als nächstes zum Nanutarra Roadhouse zu fahren. Den heutigen Tag verbringen wir mit der Erkundung von Carnarvon. Wir fahren zum Bootshafen und gönnen uns im Mar e Sol Bistro einen Imbiss. Weiter fahren wir zur Fussgängerbrücke und verbringen dort eine Weile am Gascoyne-River. Gegen 7 Uhr besuchen wir das Gascoyne Hotel, das vor allem bei den Aborigines sehr beliebt scheint. Am Fernsehen laufen wieder die australischen Fuss und einige spielen Billard. Wir nehmen im der Veranda Platz und bestellen Oysters und Chicken Ceasar Salat mit Garlic Bread. Die Oysters waren diesmal nicht gut. Die Aborigines wollten uns alle die Hand schütteln und lauthals mit uns kommunizieren, doch wir verstanden nicht einmal die Hälfte von allem, die meisten hatten schon genug intus.  Zurück beim Camper geniessen wir noch ein Gute-Nacht-Bier in den Stühlen und betrachten den schönen Sternenhimmel.


 
 
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